Category Archives: Einspuralltag

Womit ich mir so den Tag vertreibe…

In diesem Video könnt ihr sehr schön sehen und hören, womit ich mir jobmäßig so den Tag vertreibe. Leider – denn das wäre wirklich, wirklich schön – darf ich nicht den ganzen Tag für Geld stehend Motorrad fahren. Was ich darf ist: Nachrichtenbeiträge darüber machen. Schneiden, Schreiben, Sprechen. So wie diesen hier: Thematisch geht es Continue Reading →

150 PS vs. 2 PS

Wenn ich in Berlin auf Pferdewagen mit Touristen drin treffe, dann überhole ich immer schön niedertourig und manierlich. Natürlich nicht wegen der Touristen, sondern wegen der Pferde. Die haben es schließlich auch nicht leicht. Und sind zudem nur zu zweit – und nicht zu neunzigst, wie in meinem Paralleltwin. Das es dabei aber immer auch auf den Continue Reading →

Abschied von einem
treuen Freund

All die Jahre hatte ich immer das Gefühl, nur ich könnte hinter deine harte Schale blicken, dein wahres Wesen erkennen. Hinter der weißen Fassade, hinter all dem Hochglanz. Die Polster, die du angelegt hattest, waren nur für mich. Und mein wertvollstes Stück. Nur bei Dir fühlte ich mich immer geborgen und sicher. Aber wenn wir Continue Reading →

Sonntagstour auf Abwegen

Endlich mal wieder einen schönen Sonntagsausflug gemacht: Mit Mante und Sabrina an der Spinnerbrücke getroffen und dann Richtung Südwesten aus Berlin raus. Traumhaft mildes Herbstwetter, obwohl hierzulande eigentlich schon Winter angesagt sein müsste! Zum Spaß haben wir uns dann irgendwann an einem sandigen Hillclimb zu schaffen gemacht. War nicht ohne! Falsche Mopeds, falsche Reifen, aber Continue Reading →

Kaltverformung im Harz

Ich und die Motorradtreffen, das ist jedesmal eine Geschichte für sich. Irgendwas ist immer! Bei meinem ersten F-GS-Treffen war die Lichtmaschine kaputt, und ich musste auf gemeinsamen Touren immer schön am Hang parken, um die Kiste nach einer Pause wieder in Gang zu kriegen. Beim nächsten Treffen habe ich dann drei Tage lang nach einem 55er Continue Reading →

Heilerde für Luz, den Manteor und mich

Wenige Landschaften und Gelände sind in Deutschland zum Offroaden heutzutage derart gut geeignet wie ein außer Dienst stehender Tagebau. Er verfügt über Hügel und Gruben, weitläufige Flächen, Pfützen und Pfade, kurzum: All das, was das Crosser- und Enduristenherz höher schlagen lässt. Nach einer vor zwei Jahren für mich dramatisch gescheiterten Tagebau-Premiere haben es mein Freund Continue Reading →

Wheelies für den Staatsgast

Bis vor kurzem war ich Kunde einer Berliner BMW-Vertragswerkstatt, in der auch die offiziellen Eskortenmaschinen der Feldjäger der Bundeswehr gewartet und repariert werden. Mit einiger Faszination stand ich dort in regelmäßigen Abständen auf dem Werkstattparkplatz, und habe mir die großen RTs mit Behördenausstattung angeguckt. Anders als die 900er-Boxermodelle der Polizei haben die Kräder der Feldjäger Continue Reading →

Liebe Bremsscheibenschlossbesitzer,

ich respektiere euren Wunsch, euer geliebtes Zweirad durch die Blockade des Vorder- oder Hinterrades gegen Diebstahl sichern zu wollen. Bremsscheibenschlösser sind sicher sehr praktisch: klein, handlich und einfach zu verstauen. Ich freue mich immer sehr, wenn ich diese lustigen Neonspiralen am Lenker sehe. Da liebt jemand sein Motorrad, denke ich dann immer. Wie gesagt, sicher Continue Reading →

Wüstentraum vs. Kneipensport

Naturgemäß gibt es in unseren Breiten im Januar wenig worauf man sich als Motorradfahrer freuen könnte. Allerhöchstens vielleicht, dass man im Vergleich zum Dezember einen Monat näher am Frühling ist, oder dass man endlich genug Zeit hat, ein paar mürbe gewordene Teile am Zweirad zu tauschen. Vielleicht hat man von der Verwandtschaft auch einen Gleichrichterschutz Continue Reading →

Yamaha DT – Verantwortungslos fahren seit 1968!

Für Generationen ahnungsloser Zweiradanfänger hatte die jugendliche Sehnsucht nach Freiheit und automobiler Unabhängigkeit ein Gesicht: Das der Yamaha DT. Ich selbst habe als urban herangewachsener Schwalbe-Fahrer leider nicht dazu gehört. Und mein erstes richtiges Motorrad, eine Yamaha XT600, war mit ihren 170kg dann schon wieder viel zu schwer für jugendlichen Leichtsinn. Da ist es schön, Continue Reading →